Unsicherheiten überwinden

Unsicherheiten überwinden

 

Du kannst es schaffen, so viel ist sicher. Vielleicht kannst Du derzeit noch nicht daran glauben, aber auch das kannst Du ändern, so viel ist sicher. Auch sicher ist, dass diese Veränderung nicht einfach eines Tages „vom Himmel fällt“. Du musst alles, was sein soll, selbst herbei führen. Aber das weißt Du ja schon. Was Du vielleicht noch nicht weißt, ist, wie Du das schaffen kannst.

Hier das generelle Prinzip, was Du bei allen Problemen anwenden kannst:

Beispiel Unsicherheit. Wenn Unsicherheit Dein Problem ist, musst Du dieses Problem in Aufgaben umwandeln, welche Du im Hier und Jetzt bewältigen kannst. Es geht eigentlich immer darum, ein Problem in  Aufgaben zu verwandeln, die DU, aus Dir selbst heraus, in DEINEM HIER und JETZT, bewältigen kannst. Vielleicht benötigst Du dafür mal den einen oder anderen Rat oder ein kleine Hilfleistung, aber prinzipiell kannst Du das!

Das Wichtigste was Du dafür immer zuerst tun musst: Du musst Dir Dein Problem bewusst machen, wissen, dass es vorhanden ist, auf welchen Gebieten es vorhanden ist, bei welchen Anlässen es zutage kommt usw.

Dein Problem: Unsicherheit! Auf die Dauer bringt es Dir rein gar nichts diese zu überspielen, einfach so zu tun, als gäbe es sie nicht. Denn sie ist nun mal ganz real vorhanden. Stehe dazu! Nehme Deine Unsicherheit als gegeben an.

Ich bin unsicher …, ist Dein Weg diese Unsicherheiten eines Tages überwinden zu können.

Deine Aufgabe im Hier und Jetzt: Ergänze den Satz: Ich bin unsicher wenn …

Erkläre – zunächst nur  Dir selbst ­– wann und wo, bei welchen Anlässen, in welchen Situationen Du unsicher bist. Versuche – noch nicht – herauszufinden warum dies so ist. Beschränke Dich zunächst ausschließlich darauf, Deine Unsicherheiten zu identifizieren.

Das ist sicherlich eine Aufgabe, welche Du im Hier und Jetzt bewältigen kannst.

Erfülle diese Aufgabe in aller Ruhe! Du hast alle Zeit der Welt dafür. Niemand – außer Dir selbst – drängt Dich. Also, mach es Dir im Geiste bequem auf der roten Couch und denke in aller Ruhe über all das nach, wer und was Dich, wann, unsicher werden lässt.

Wenn Du dies getan hast, folgt die zweite Aufgabe.

Nehme all Deine Unsicherheit an!

Erkläre Dir selbst und verinnerliche: Ich bin … unsicher …

Ich bin … gehört zum Annehmen dessen, was im Hier und Jetzt ganz real ist. Und dieses Annehmen Deiner Unsicherheiten, ist von enormer Wichtigkeit. Denn nur all das, was Du angenommen hast, kannst Du auch – eines Tages – loslassen. Und das ist Dein Ziel! Aber wie bei nahezu jedem Ziel, gibt es einen Weg dorthin. Im Regelfall ist man ja nicht einfach mal so eben da. Und ich bin … ist DEIN Weg!

Zu Deinem Weg gehört auch immer die Dankbarkeit.

Sei Dir selbst dankbar für das Erfüllen der Aufgaben und wem auch immer dafür, dass Du geistig und körperlich in der Lage bist diese Aufgaben erfüllen zu können. Mehr zum Thema Dankbarkeit und was sie alles bewirken kann findest Du mit einem Klick auf das obige Bild.

Das alles hast Du prinzipiell sicherlich verstanden, vielleicht sogar schon gewusst. Dennoch bist Du Dir unsicher, was Du nun tun kannst oder gar tun musst. Wir erwähnten es, Du musst diese Unsicherheit annehmen und zum Ausdruck bringen. Zunächst Dir selbst gegenüber. Und wenn Du Hilfe benötigst auch denen gegenüber, die Dir helfen sollen DEINEN Weg aus der Unsicherheit zu finden.

Ganz gleich, wer Dir helfen  soll, besser gesagt, helfen darf, er benötigt dafür das Ergebnis der oben genannten Aufgaben. Dem ist auch so, wenn Du Dir selbst helfen willst.

In diesem Sinne hoffen wir Dir hiermit schon ein klein Wenig geholfen zu haben.

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