Paarberatung Potsdam, Beziehungsprobleme lösen

Paarberatung Potsdam, Beziehungsprobleme lösen

Paarberatung Potsdam, Beziehungsprobleme lösen

 

Beziehungsprobleme, wer kennt sie nicht? Wohl jedes Paar gerät – mehr oder weniger oft – in eine – mehr oder weniger große – Beziehungskrise. Das ist also leider als normal zu bezeichnen.

Der Schuldige wird gesucht und meist auch schnell  gefunden. Und selbstverständlich ist es im Regelfall der Partner. Zumindest trifft diesen die Hauptschuld. Und dies aus der Sicht von Beiden. Womit die Schuldfrage für BEIDE meist schnell geklärt ist. Auch dies ist als normal zu bezeichnen.

Paare die sich auf die Schuldfrage konzentrieren, erkennen in ihrem Partner dann immer öfter einen Menschen, der ihm etwas Böses antut. Wohin dies auf die Dauer führt, weiß wohl jeder nur allzu gut.

Paare die das „Unvermeidliche“ verhindern wollen, müssen ihr Denken ändern!

 

Als erstes müssen die Partner damit aufhören die Schuldfrage klären zu wollen. Es darf nicht um Schuld gehen! Vielmehr müssen die wahren Ursachen gesucht und gefunden werden.

Die meist schnell erkennbaren Auslöser einer Krise, das eine oder andere – vermeintliche – Fehlverhalten des Partners, ist aber nicht selten  gar nicht die wahre Ursache, sondern viel mehr Symptom für etwas Tieferliegendes. Dies zu finden ist eine viel wichtigere Aufgabe, als das Finden eines „Schuldigen“.  Und im Regelfall liegen die Ursachen dann auch nicht nur bei einem der Partner.

Aber wie auch immer, es sind in jedem Fall BEIDE, die ihr Denken und ihr daraus resultierendes Verhalten verändern müssen. Nur Paare die diese schwierige Aufgabe annehmen, werden Paare bleiben und ihren Weg zu mehr Harmonie und Einklang finden können.

Wenn Ihr zu diesen Paaren gehören wollt, könnt Ihr Euch gerne an uns wenden. Wir beraten, führen auf mögliche Wege zur Veränderung des Denkens und begleiten den oftmals schwierigen Veränderungsprozess.

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Paarberatung Potsdam, Berlin, Beziehungsprobleme lösen



Paarberatung Potsdam, Verbindendes suchen und erschaffen

 

Viele Paare haben im Laufe der Zeit das sie Verbindende – aus den Augen –  verloren. Das Prickelnde ist schon lange verflogen, die Sucht nach einander Vergangenheit. Das ist ganz normal, also so, wie bei nahezu allen Paaren und wirklich nichts bedrohliches. Was im Laufe der Zeit allerdings schon zu einer Bedrohung der Beziehung werden kann, ist das mehr nebeneinander, als wirklich miteinander leben und erleben. Viele Paare leben zwar in einem Haushalt, gehen – nicht nur – dort dann allerdings doch eher getrennte Wege. Jeder macht so das Seine und immer weniger  gemeinsam, was nach und nach zu immer weniger Gemeinsamkeiten führt. Nicht nur die Interessen driften immer weiter auseinander. Wo es noch etwas besser läuft, kann man sich immerhin noch auf ein gemeinsames Fernsehprogramm einigen. Wobei auch diesbezüglich die Interessen und Geschmäcker viele Paare trennen.

Wer bei solchen Paare das Verbindende sucht, findet, falls vorhanden, meist nur noch „die Kinder“ und bei nicht gerade wenigen, die Gewohnheit. Man hat sich aneinander – besser gesagt an das Leben nebeneinander – gewöhnt. Das macht nicht wirklich glücklich, meist nicht mal mehr zufrieden, aber Mann, Frau auch, hat sich damit abgefunden. Was dann mehr oder weniger lange „gut geht“!

Dieses Nebeneinander statt wirklich Miteinander führt nahezu immer zur Unzufriedenheit, zum sich nicht mehr Wohlfühlen in der Partnerschaft. Und von dort, wo wir uns nicht wohlfühlen, wollen wir halt früher oder später weg.

Paare, die dies verhindern wollen, müssen aktiv werden und Verbindendes suchen, finden und machen. BEIDE! Und das sollte dann etwas mehr als der – mehr oder weniger – gemeinsame Jahresurlaub sein.

Nur Paare, die immer wieder AKTIV das Verbindende suchen und erschaffen, werden Paare bleiben.

 

Schon diese Aufgabe lässt sich ganz bewusst zu etwas Verbindendem machen. Denn wenn BEIDE sich dieser Aufgabe annehmen, müssen auch BEIDE immer wieder über sich selbst und den Partner nachdenken, um etwas Verbindendes finden zu können.  Die eigenen Interessen und die des Partners, welche sich im Laufe der Jahre ja immer wieder mal ändern, müssen gesucht, gefunden und daraufhin überprüft werden, wie diese sich in Einklang bringen, in etwas Verbindendes umwandeln lassen. Was an sich schon verbindet und zudem eine viel schönere Aufgabe ist, als das warum auch immer so beliebte Suchen nach den Fehlern des Anderen. Es ist schon erstaunlich mit wie viel Achtsamkeit manche Paare nach den Fehlern ihres Partners suchen, diese aufmerksam registrieren, zumindest im Kopf notieren und dort manifestieren. Oftmals werden unendliche lange Listen angelegt oder gar das große Buch der Verfehlungen „geschrieben“. Dieses Verhalten kann doch aber gar nicht zu etwas führen, was zufrieden oder gar glücklich macht. Wohl dem, der dies erkennt und damit aufhört. Was nicht einfach ist. Denn das Denken verlangt nach diesen Listen und Büchern der Verfehlungen. Das Denken will halt immer wieder alles kontrollieren, prüfen ob der andere auch so funktioniert, wie dieses Denken es will. Sich dieses auf Fehler und Verfehlungen fokussierte Denken selbst zu verbieten, es sich abzugewöhnen, gehört zu den wohl schwierigsten Aufgaben, die man als Partner annehmen und meistern muss.

 

Wege suchen, finden und beschreiten. Gemeindsam!

 

Das bewusste Verändern des Fokus, weg von den Fehlern und hin zum Verbindenden, verändert das Denken und das daraus resultierende Handeln. Und damit verändert sich die ganze Beziehung. Meist zum Positiven! Meist! Denn nicht immer lässt sich noch genug Verbindendes finden. Aber das sind wirklich die Ausnahmen. Im Regelfall lassen sich ausreichend Interessen finden, die in Einklang gebracht werden können, wenn BEIDE dies wollen.

Die Frage ist, wollt ihr es? Im Regelfall antwortet  einer der Partner spontan mit JA! Der andere … überlegend … mit: „Ichweiß es nicht! Wenn sich nichts ändert …

Es liegt an diesem Zweifler, ob das Paar, als Paar eine Zukunft hat. Denn es ist der Zweifler, der sein Denken als erster verändern muss. Worauf der Andere mal mehr, mal weniger Einfluss hat. In den meisten Fällen macht einer der Partner den ersten Schritt und der andere zieht nach. Nicht immer! Und wenn, nicht immer sofort. Aber letztendlich schaffen es sehr viele Paare, nicht nur Paare zu bleiben, sondern ihre Partnerschaft erheblich zu bessern.

Wir hoffen Euch hiermit ein paar Anregungen gegeben zu haben. Wenn Du / Ihr nun noch Gesprächsbedarf habt, eine Beratung oder Hilfeleistungen benötigt, könnt Ihr Euch gerne an uns wenden. Wir sind ein Paar, das trotz diverser Beziehungskrisen, ein Paar geblieben ist. Zwischenzeitlich seit fast 3 Jahrzehnten. Den Stein der Weisen haben wir in dieser Zeit zwar auch nicht gefunden, aber diverse Wege die Paare gemeinsam beschreiten können.

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