Meditationslehrerin, Potsdam, Berlin, Brandenburg

Auf dem Bild unten, sehen Sie mich, Ruthild Maria Görschen, Ihre monasterium ARTs-Meditationslehrerin.

Über 25 Jahre Erfahrung

Meine Begeisterung für Yoga und hier speziell für die Meditation entstand während meiner Schwangerschaft im Jahr 1990 in Bielefeld, Nordrhein-Westfalen. Ich entdeckte damals eine kleine Anzeige in einer Tageszeitung, in der Yoga speziell für Schwangere angeboten wurde. Die diversen Kurse bei meiner damaligen hochgeschätzten Yogalehrerin in der Ayya Khema Tradition machten wir so viel Freude, dass ich bis heute dabei geblieben bin. Stets begann die Unterrichtsstunde mit einer Meditation, mal geführt, mal still, manchmal mit leiser Musikuntermalung, meistens von 15, höchstens 20 Minuten Dauer. (Deshalb wurde es auch nicht gerne gesehen, wenn die Schüler zu spät kamen!)

Städtewechsel in andere Bundesländer und langjährige Auslandsaufenthalte in Spanien erweiterten meinen Horizont und ich lernte viele Yoga- und Meditationslehrer aus einigen anderen Ländern kennen. Die ganzen Meditationsarten, die ihren Ursprung in unterschiedlichen Religionen haben, beschäftigen mich bis heute sehr und so konnte ich mich immer weiter entwickeln.

Ayya Khema, eine meiner geistigen Führerinnen, machte die fernöstlichen Lehren für mich und viele andere Europäer verständlicher. Sie schrieb viele Bücher, „übersetzte“ auch in ihrer klaren und eindrucksvollen Sprache die Weisheiten des fernen Ostens. In diversen Meditationskreisen begannen wir unsere Abende damit, Audioaufzeichnungen dieser bedeutenden Lehrerin anzuhören – u. a. schrieb sie das kleine Büchlein „Meditaton ohne Geheimnis“ – danach begann dann die eigentliche Meditation in der Stille. Über die Jahre habe ich viele, viele Techniken ausprobiert, um in die Stille zu gehen. Auch Schweigeseminare gehören dazu.

Meditation und Gesundheit

Schon weit bevor ich mich mit dem Meditieren befasste,  habe ich mich viel mit spirituellen Themen beschäftigt. Die ersten Sachbücher, die mir empfohlen wurden, die ich las und immer noch als Nachschlagewerke benutze, waren von Louise Hay & Shakti Gawain, den beiden großen Amerikanerinnen, deren starke Themen Gesundheit und Visualisierung vielen bekannt sein dürften.

Damit kommen wir dann auch zu meinem Schwerpunkt. Meine Meditationen sind mögliche Wege zur Gesundung von Körper und Geist. Selbstklärung, Selbstfindung, Selbstheilung, das sind meine Themen.

Da ich den Eindruck habe, dass fernöstliche Themen und Religionen oftmals Berührungsängste bei manchen Menschen auslösen, habe ich spezielle Techniken entwickelt, die religionsfrei sind. Meditation und Religion sind ja eh zwei verschiedene Dinge!

Religionen nutzen die Meditation, aber die Meditation braucht die Religion nicht.

In unserem Institut soll das Meditieren dabei helfen, Ihre Welt zu entschleunigen, innere Ruhe und dabei Ihre Mitte zu finden, Klarheit in die Gedanken zu bekommen, leichter Entscheidungen zu treffen. Meine geführten Meditationen helfen auch dabei positiv zu denken und das Positive tief in sich zu verankern.  Die positive Wirkung der Meditation ist aber noch viel weitreichender. Die Aufzählungen würden diesen Rahmen hier deutlich sprengen.

Unser wunderbarer Meditationsraum verströmt so viel positive Energie, dass auch Unerfahrene sofort feststellen können, wie ruhig man wird, wenn man diesen Raum betritt. Die Ausrichtung nach Osten, zum Sonnenaufgang und zum Groß Glienicker See trägt sicher auch einiges dazu bei. Probieren Sie es einfach aus, vereinbaren Sie Ihren Termin und wir sprechen darüber, wie Ihre heilsame Meditation aussehen könnte. Und – keine Angst – Sie müssen hier bei uns nicht im Lotossitz sitzen. Wenn Sie das nicht können oder mögen – dann finden wir eine andere bequeme Haltung, wir sind da ganz offen.

Ich freue mich darauf, Sie kennen zu lernen, Ihre Ruthild Maria Görschen

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