Ich bin, ist der Weg. Der einzige!

An sich selbst!

Probleme, Sorgen, Ängste … Das Leiden entsteht, wenn Dein Denken Dich benutzt. Es endet, wenn Du Dein Denken benutzt. Denn wer sein Denken ganz bewusst benutzt, statt sich unbewusst vom konditionierten Denken benutzen zu lassen, der stellt sich ganz andere Fragen. Fragen, die dann zu ganz anderen Antworten führen. Und wer zudem auch noch andere Quer- und Andersdenker einbezieht, der findet noch ganz andere Wege … zu welchen Zielen auch immer. In diesem Sinne, benutze Dein Denken und entscheide, was Du nun tun wirst.

Unser Rat:

 

Die meisten Menschen scheitern an ihrem konditionierten Denken!

 

Wer etwas verändern will, muss zunächst sein Denken verändern! Aber das Denken redet dem Großteil der Menschen ein, dass alles ganz anders ist. Das nicht sie selbst und ihr Denken sich verändern müssen, sondern etwas anderes, oder jemand anderes, sich verändern muss. Und das Denken liefert eine Menge „Beweise“ dafür!

Die Masse derer, die angeblich etwas verändert sehen möchte, ist ihrem gewohnten, konditionierten Denken ausgeliefert und mental zu schwach, sich diesem zu wiedersetzen. Denn das Denken mag nicht verändert werden. Es möchte festhalten an all dem Erlernten, Erfahrenem, Erlittenen, Durchlebten … möchte sich nur innerhalb dieser Mauern im Kreis bewegen. Was es zu ändern gilt!

Wer dem nicht folgen kann, nicht versteht, das von ihm selbst das Meiste ausgeht, wer (noch) nicht bereit ist, Zeit und Geld in sich selbst, in das Verändern, in das Befreien seines Denkens zu investieren, der ist hier bei uns an der falschen Adresse. Denn wir können nichts verändern. Wir können lediglich dabei helfen dies selbst zu tun!

Also, wer wirklich etwas verändert wissen will, muss zunächst erkennen, dass sich nichts von allein verändert, sondern immer im Kontext mit der Veränderung, mit der Befreiung des eigenen Denkens!

Unsere Frage an Dich: Gehörst Du zu der Masse, die ständig versucht etwas und andere zu verändern oder zu den Wenigen, die bereit dazu sind an sich selbst zu arbeiten, in sich selbst zu investieren?

 

Ich bin, ist der Weg. Der einzige!

Ich bin eine der Ursachen für all das, was in meinem Leben war, ist oder sein wird.

Ich bin nicht nur unschuldiges Opfer. Ich bin der, der zu dieser Erkenntnis gelangt ist oder gelangen will. Ich bin der Mensch, der versteht, dass von ihm selbst so vieles ausgeht. Ich bin der, der erkannt hat, dass daraus eine klare Aufgabe resultiert. Ich bin der, der diese Aufgabe annimmt. Ich bin der, der jetzt nach all dem sucht, was er selbst verändern kann. Ich bin der Mensch, der an sich selbst arbeiten, der sich selbst verändern will, damit sich etwas verändern kann. Ich bin der, der angebotene Hilfe annimmt, der mentale Kraft und Ausdauer sowie Zeit und Geld in das Verändern des Ich investieren wird!

Diese wichtige Erkenntnis ist das Fundament unserer gemeinsamen Arbeit.

Ohne dieses Fundament können wir keinen stabilen Weg errichten, der zu welchem Ziel auch immer führen soll. Ich bin, ist der Weg. Der einzige! Suche und finde die Blockaden und Mauern, die Dich von diesem Weg trennen.

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